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Unterricht

Die Kirchen Nidwaldens bieten konfessionellen Religionsunterricht und Katechese ökumenisch an, meist innerhalb der schulischen Infrastruktur oder als Heimgruppenunterricht. Der im Lehrplan 21 geforderte bekenntnisunabhängige Religionsunterricht (Ethik, Religionen, Gemeinschaft) wird vom Staat verantwortet.

Unser Angebot im Bereich Unterricht:

Katechese und Religionsunterricht…
Qualitätssicherung und -entwicklung…
Beratung und Begleitung…
Aus- und Weiterbildung…
Fachbibliothek Didaktisches Zentrum…

Severin Schnurrenberger

Öffentlichkeitsarbeit, Pfarreiblatt
Jugend, Unterricht

041 611 04 56
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Für die Fachstelle KAN tätig von Montag bis Donnerstag.

Katechese und Religionsunterricht

Um die hundert Frauen und Männer sind an den Nidwaldner Schulen in Katechese und Religionsunterricht tätig. Der Unterricht für die Kinder der ersten und teilweise zweiten Klasse wird bei der HGU-Leiterin zu Hause in der Stube als Heimgruppenunterricht (HGU) gestaltet.

 

Im neuen Lehrplan Religionsunterricht und Katechese (LeRUKa, 2017) wird zwischen Katechese und Religionsunterricht unterschieden. Katechese meint das Aufbauen kirchlicher Gemeinschaft, das Feiern des Glaubens und das Leben christlicher Spiritualität. Im konfessionellen Religionsunterricht geht es um das Entwickeln von Identität, das Erwerben von religiöser Ausdrucksfähigkeit und das Vertreten christlicher Werte.

Der Fachbereich Katechese begleitet und unterstützt die katechetisch und religionspädagogisch Tätigen. Er beobachtet religionspädagogische Trends und Entwicklungen und nimmt diese – wo sinnvoll und nötig – auf und entwickelt sie weiter.

Die Katechese-Kommission ist das Beratungsgremium für den Fachbereich Katechese der Fachstelle KAN. Die Mitglieder der Kommission sind katechetisch Tätige, die in verschiedenen Pfarreien, Schulstufen und Funktionen tätig sind. Es ist auch eine Vertretung der evangelisch reformierten Kirche dabei. Mitglieder der Kommission sind: Berta Christen-Waser, Markus Elsener, Barbara Hunziker, Norbert Jungwirth, Ruth Niederberger, Christa Stutzer-Gasser, Patrizia Vonwil-Immersi und Benno Büeler (Leitung).

Downloads

Lehrplan LeRUKa

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Lehrplan LeRUKa Nidwalden / Obwalden

Zyklus 1 (1. - 3. Klasse)

Zyklus 2 (4. - 6. Klasse)

Zyklus 3 (ORS) 


Lehrplan 21

Mehr erfahren

LP 21 Primar – Natur, Mensch, Gesellschaft NMG

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LP 21 ORS – Ethik, Religionen, Gemeinschaft ERG

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Übergabeheft Kanton Nidwalden

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Übergabeheft erste Seite Variante Stans

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Religionsunterricht Nidwalden

Zusammenarbeit mit Schule

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Verfassung, Gesetz und Verordnung

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Katechesekonferenz

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Unterrichts-Aushilfen

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Qualitätssicherung und -entwicklung QS/QE

Die Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts ist eine Daueraufgabe für alle katechetischen Tätigen.

 

Die Fachstelle KAN hat in Zusammenarbeit mit der katechetischen Kommission und den Katecheseverantwortlichen der Pfarreien Minimalanforderungen zur QS/QE in den fünf Bereichen Weiterbildung, Selbstreflexion, Kollegiale Beratung/Austausch, Individualfeedback und Mitarbeitergespräch definiert. Die Fachstelle der Landeskirche Luzern hat dazu ihre Unterlagen zur Verfügung gestellt.

Downloads

Minimalanforderungen an QS/QE

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Kollegiale Beratung

Instrumente zu kollegialer Beratung (von Landeskirche LU)

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Kollegiale Beratung Beobachtungsmöglichkeiten

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Kollegiale Beratung Beobachtungsbogen

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Reflexion

Instrumente zur Selbstreflexion (von Landeskirche LU)

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Vorlagen für Schülerfeedbacks (von Landeskirche LU)

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Ostern 2020 wird anders – aber Ostern 2020 findet statt!

Ab dem 11. April wünschen wir uns auf der Social Wall gegenseitig «Frohe Ostern!»

  • Lasst uns auch 2020 miteinander Ostern feiern!
  • Lasst uns ein lebendiges Zeichen für unseren Osterglauben setzen!
  • Lasst uns trotz «social distancing» gegenseitig spüren, dass wir Gemeinschaft sind!

Ab Samstag, 11. April wünschen wir uns auf www.ostern-at-home.ch gegenseitig «Frohe Ostern».

Alle Menschen, die sich gegenseitig frohe Ostern wünschen wollen, sind eingeladen, dies auf diese Weise auch zu tun. Dabei sollen Konfessionen und Religionen keine Rolle spielen, sondern ganz allein der Wunsch, uns gegenseitig eine freudige und Mut machende Botschaft zu schenken.
Trotz Versammlungsverbot soll «ostern-at-home» gerade in diesen Ostertagen eine möglichst vielstimmige Osterfreude spürbar werden, die unsere Verbundenheit, unsere Solidarität, unsere Anteilnahme weit über die üblichen Grenzen hinaus zum Leuchten bringt.Egal in welchem sozialen Netzwerk wir gerade unterwegs sind – alle Postings mit dem Hashtag #osternathome werden auf der Social Wall gelistet.

Das Projekt #osternathome wurde initiiert von: Forum. Pfarrblatt Kanton Zürich.

Die Menschen in den Projekten von Fastenopfer zählen auf Ihre Solidarität - besonders in diesen schwierigen Zeiten.

Wenn bei Fastenopfer weniger Spenden eingehen, müssen den Projekten mitten im Jahr die Budgets gekürzt werden. Das beeinträchtigt ihre positive Wirkung. Es können beispielsweise weniger Spargruppen gegründet und betreut werden, mit denen arme Familien sich nachhaltig von ihren Schulden befreien.

In vielen Pfarreien und Kaplaneien können wegen der Situation rund um das Covid-19 keine Sammelaktionen, Kollekten und Veranstaltungen für die Fastenopferprojekte stattfinden. Aus diesem Grund stellt Fastenopfer die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung, wie Sie direkt von zu Hause aus spenden können:

Abgabe des Fastenopfersäcklis: Erkundigen Sie sich in ihrem Pfarramt über die Möglichkeiten und Öffnungszeiten.

Per Einzahlungssschein: Nehmen Sie den am Ende Ihres Fasenkalenders oder zahlen Sie ein auf: Postkonto 60-19191-7, Fastenopfer, Alpenquai 4,6002 Luzern. Hier können Einzahlungsscheine bestellt werden.

Per E-Banking: IBAN: CH16 0900 0000 6001 9191 7, Fastenopfer, Alpenquai 4, 6000 Luzern 2.

Per Online-Spende: Direkt auf der Homepage von Fastenopfer bequem mit Ihrer Kreditkarte Online spenden. Bitte geben Sie beid en Bemerkungen Ihre Pfarrei/Kaplanei an.

Per TWINT: Sie können direkt mit dem Smartphone einen Beitrag für Fastenopfer allgemein leisten (s. Bild).

 

J. B. Brantschen: Warum lässt der gute Gott uns leiden? (Herder 1985)

Theologisch fundiert formuliert J. B. Brantschen in einer auch für "Laien" verständlichen Sprache Antwortversuche auf die komplexe Frage.

Das Buch ist vergriffen, wird aber gerne als PDF zugestellt: Bestellung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / 041 610 04 54

 

Klappentext:

Menschheitsgeschichte ist immer auch Leidensgeschichte. Das Leiden folgt dem Menschen wie ein Schatten, durchzieht sein ganzes Leben. Johannes B. Brantschen, Professor für Fundamentaldogmatik in Fribourg/Schweiz, nimmt das Leiden als "einzig wirklich ernst zu nehmenden Einwand gegen Gott" auch theologisch ernst und stellt sich der dunklen, bedrängenden Frage: Warum lässt Gott das Leid zu - ein Gott, von dem wir glauben, dass er gut ist, gerecht und weise?

Johannes B. Brantschen gibt keine vorschnellen Antworten. Er löst das Geheimnis nicht auf. Aber er zeigt Möglichkeiten, die Christen haben, um dem Leid zu begegnen: Widerstand dort, wo es gilt, vermeidbares Leiden abzuschaffen; Ergebung und aktive Annahme dort, wo das Leiden nicht überwunden, sondern nur ertragen und im Licht der Auferstehung Christi in Hoffnung verwandelt werden kann.

Der gesellschaftliche Ausnahmezustand im Zusammenhang mit dem Corona-Virus erzeugt nicht nur Unsicherheit, sondern kann zu vielfältigen Ängsten führen. Der Rückzug in die Wohnung und das Fehlen der gewohnten Tagesstruktur machen existenzielle Nöte und fehlende Zukunftsperspektiven noch spürbarer - leider ein Nährboden für emotionale bzw. psychische Krisen oder Aggressionen.

Viele Tipps und Angebote, um die psychische Gesundheit in Coronazeiten zu pflegen gibt es auf der Plattform dureschnufe.

Auch wenn das Leben vielerorts stillsteht, gibt es weiterhin niederschwellige Hilfanagebote und Anlaufstellen für Menschen in Not:

Offenes Ohr:

Dargebotene Hand
für anonyme Gespräche rund um die Uhr

Internetseelsorge
elektronische anonyme Beratung von Seelsorgenden

147.ch
Beratung für Kinder und Jugendliche rund um die Uhr

man(n) bewegt
Hotline für Männer für alle Fragen des Lebens

Häusliche Gewalt:

Opferhilfeberatung NW
Beratung und Vermittlung von Hilfe an Personen, die durch eine Straftat in ihrer körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden sind.

Frauenhaus Luzern
Anonymer Ort zum Schutz von gewaltbetroffenen Frauen

agredis
Gewaltberatung für Männer von Männern

Finanzielle Probleme:

Caritasmarkt Luzern
günstige Lebensmittel (Bezug mit Kulturlegi) aktuell auch Nachbarschaftseinkäufe und mit Bezugskarten von "Tischlein deck dich" möglich

Sozialberatung der Katholischen Kirche Nidwalden
Anlaufstelle für Menschen in schwierigen Lebenssituationen

Den Glauben in physischer Gemeinschaft in der Pfarrei oder Kaplanei vertiefen, stärken und feiern ist aktuell nicht möglich. Wir müssen andere Wege suchen und finden, um aus dem Glauben an den Gott des Lebens Mut und Kraft, Hoffnung und Zuversicht zu schöpfen und die Auferstehung und das Leben zu feiern. Die Pfarreien und Kaplaneien haben dazu eigene Angebote aufgebaut. Mehr auf den Webseiten der Pfarreien/Kaplaneien.

Hier finden Sie weitere Ideen, Impulse und Angebote:

Rituale, Gebete, Impulse, Ideen und Ermutigungen

Liturgisches Institut

Bistum St. Gallen

"Freude und Hoffnung - jetzt" (SBK)

Impulse zur Karwoche von Bischof Felix Gmür (Bistum Basel)

Für die ganze Familie

Godly Play

Jeweils Samstagabend (bzw. Gründonnerstag-Abend) wird eine Godly Play-Darbietung hochgeladen.

Mehr Informationen als Flyer:

Download (PDF)

 

Familyziit

Jeweils Samstagabend wird Material für eine "Familyziit" hochgeladen.

Mehr Informationen als Flyer:

Download (PDF)

 

Ostern@Home

  1. Einführung: Download (PDF)
  2. Die Evangelien in leichter Sprache: Download (PDF)
  3. Palmsonntag: Download (PDF)
  4. Gründonnerstag: Download (PDF)
  5. Karfreitag: Download (PDF)
  6. Ostern: Download (PDF)

 

Gottesdienste im Livestream

Video/Fernsehen:

Kloster Engelberg
Sonntags 09.30 Uhr

Kathedrale St. Gallen
Montag - Freitag 07.30 Uhr
Samstag 17.30 Uhr

Peterskapelle Luzern: Mittagsimpulse "12nach12"
Montag - Freitag 12.12 Uhr
12 Minuten innehalten, den Alltagsrhythmus unterbrechen, herunterfahren, einen Impuls oder eine Anregung mitnehmen. Mit Texten und Musik.

Rom (mit Papst Franziskus)
mehrmals täglich

Audio/Radio:

Radio Gloria
Montag - Samstag 09.00 Uhr
Sonntag 10.00 Uhr
Gottesdienste aus Obbürgen (PDF)

Beratung und Begleitung

Es ist in jedem Fall ein Zeichen von beruflicher Professionalität, in anspruchsvollen und komplexen Situationen Beratung in Anspruch zu nehmen.

 

Unterrichten ist eine überaus spannende, kreative und vielfältige Tätigkeit, aber verbunden mit einem hohen Belastungspotential u. a. begründet in steigenden Anforderungen von Seiten der Eltern und der Gesellschaft. Die Fachstelle begleitet und berät die katechetischen Tätigen in ihrer anspruchsvollen Arbeit durch Austauschtreffen, Schulbesuche und persönliche Beratung.

Bei beruflichen und/oder persönlichen Krisen kann das Angebot der Schulberatung Luzern in Form von psychologischer Beratung, pädagogischer Supervision, Standortbestimmung usw. kostenlos in Anspruch genommen werden.

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Austauschtreffen

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Fachbibliothek Didaktisches Zentrum

Im Didaktischen Zentrum Stans unterhält die Fachstelle KAN eine Fachbibliothek mit religionspädagogischen Medien.

 

Fachbücher, Lehrmittel, DVD’s und sog. Non-Books sind im Didaktischen Zentrum zur Ansicht und zur Ausleihe vorhanden. Sie werden von der Fachstelle KAN ausgewählt und eingekauft. Das Didaktische Zentrum übernimmt die Aufnahme ins Computersystem, die Pflege der Medien und die Beratung der Kundinnen und Kunden.

www.biblio-nw.ch/didaktisches-zentrum-stans